| Von Felix.S am 15.02.2010 um 22:26 |
@Jaroslaw Kubacki: Der Google-Translator ist jetzt besser geworden... Pi ist aus dem FF 3.141592653589793238 (gemein, wenn VB mir die Zahl immer kürzt. Dabei habe ich sie doch so schön auswendig gelernt.) Wie du auf deine komische Nichts-Zahl kommst... @Musa: Kein Kommentar. @Claus von der Burchard: Vielen Dank für diese Kolummne, ich habe noch nichts vergleichbares im Netz gefunden und Wolfram|Alpha ärgert mich nur >;) |
| Von Zeynep am 03.01.2010 um 23:40 |
Ich bin Mathestudentin und soll mich mit einem Startwert n=4 durch schrittweise Verdoppelung von n dem Wert Pi nähern, undzwar bis auf 16 Stellen nach dem Komma. Die Frage lautet, wie oft man n verdoppeln muss, um auf diese Annäherung zu kommen. Ich weiß nicht mal, wie ich da steht ansetzen soll. Könnte mir vielleicht jemand behilflich sein? Über jeden Tip wäre ich sehr dankbar. Mit freundlichen Grüßen Z. Karahasanoglu |
| Von nix am 17.11.2009 um 12:13 |
| blubb |
| Von kati am 27.10.2009 um 17:05 |
| Ihr beitrag gefällt mir richtig gut. es hat viele information die für meine hausaufgabe in mathe 9. klasse sehr hilfreich waren. außerdem habe nSie es einfach und verständlich erklärt. |
| Von Eugen Berger am 04.04.2009 um 08:16 |
Ich wäre sehr interessiert an einer Visual C++ 6.0 - MFC - Version des Beispielprojekts MfG Eugen Berger |
| Von am 04.04.2009 um 07:45 |
Ich bin beeindruckt ... Gibt es eine Quelle, die das Beispielprojekt als Visusual C++ 6.0-MFC-Projekt zum Download anbietet ? E-Mail : eugen.berger@t-online.de |
| Von Mazloom am 31.10.2008 um 15:48 |
Hallo, ich muss dieser Aufgabe lösen d.h. ein Programm schreiben aber leider habe ich bis jetzt mit exacte stellen nicht hin bekommen kann jemand vielleicht ne Idee!? Das ist die Aufgabestellung :Die Kreiszahl π lässt sich folgendermaßen durch eine Reihenentwicklung berechnen: π /4 = 1-1/3+1/5-1/7+1/9 ... Programmieren Sie eine Funktion Pi2(exact as integer), die Pi auf exact Stellen genau ausrechnet. Grüße Benny |
| Von Markus am 30.10.2008 um 14:56 |
Hallo, ich habe für einen Beleg an der Uni den hier vorhandenen Algorithmus zur Pi-Berechnung mit beliebig vielen Stellen analysiert. Soweit ich das erkennen kann, ist in der obigen Beschreibung ein Fehler. Wie beschrieben werden zwei Formeln zur Hand genommen. Dies ist zum einen die Gregory-Reihe (oder auch Leibnitz-Reihe genannt)(Pi/4 = 1 – 1/3 + 1/5 – 1/7 + ...) - zum anderen jedoch ist das NICHT die Euler-Reihe wie oben abgebildet, sondern es handelt sich um eine Optimierung der Gregory-Reihe mit Hilfe der Euler-Transformation! Die Gregory-Reihe wurde mit Hilfe dieser Transformation in eine Reihe der Form Pi = 2 + 1/3(2 + 2/5(2 + 3/7(2 + ...))) umgewandelt. Das Grundproblem besteht nämlich darin, dass die Berechnung der Zahl Pi allein über die Gregory-Reihe für eine größere Anzahl von Stellen nicht möglich ist, da die Reihe viel zu langsam gegen Pi konvergiert. (Das heißt, man muss sehr sehr viele Summenglieder berechnen, um Pi auf ein paar Stellen genau zu erhalten.) Deshalb wurde die beschriebene Optimierung vorgenommen, welche als Kombination mit der reihen Gregory-Reihe einen guten Geschwindigkeitsgewinn bringt. Das Prinzip funktioniert nämlich so, dass eine 2/3 zu 1/3 Teilung vorgenommen wird und jeweils die „schnellere“ Reihe zur Berechnung herangezogen wird. Ich will mal ein Beispiel für 5 Stellen Genauigkeit angeben. Führt man den Algorithmus mit diesem Startwert aus, erhält man folgende Reihe: Pi/4 = 1 1/3 + 1/5 1/7 + 1/9 * (1/2 + 1/11(1/2 + 2/13(1/2 + 3/15(1/2 + ... (1/2 + 40/51))))) (Man sieht hier schön die Teilung der beiden Reihen nach 1/9.) Grüße Markus P.S.: Wenn Interesse an einer PHP-Version besteht, dann kann ich diese mal posten. |
| Von Saskia Anderson am 10.09.2008 um 18:30 |
| Können sie mir die ersten Billionen Stellen von Pi nennen? |
| Von Mario am 18.08.2008 um 11:05 |
Sehr interessantes Thema auf jeden Fall. Ich habe in JAVA ein Programm geschrieben. Ich habe eine Formel gesucht mit der ich den Flächeninhalt für ein beliebiges Vieleck berechnen kann um dann die Ecken gegen unendlich laufen zu lassen. (D.h. große Zahl im Programm). Natürlich bekomme ich da auch "nur" einen double zurück. Die Berechnung ist zwar gut und richtig, aber: Ich nutze pi um pi zu berechnen, denn ich brauche Sinus und Kosinus. Und die basieren nun mal auf pi... :/ Das auch als Antwort auf Brandl Anton. Für Winkelfunktionen muss man pi schon kennen. |
| Von simon am 28.07.2008 um 13:57 |
' Erstellt Pi aufgrund des Archimedes-Verfahren ' mit einem 2 ^ 26 Eck. Private Function Pi() As Double Dim a As Double Dim b As Double a = 2 * Sqr(3) b = 3 Do Until a = b a = 2 * a * b / (a + b) b = Sqr(a * b) Loop Pi = a End Function Hier zu habe ich ne frage weil er bei mit "sqr (3)" und sqr (a * b) er sagt immer sqr ist nicht deklariert |
| Von Brandl Anton am 13.07.2008 um 20:01 |
Warum stellt man Pi nicht durch eine Winkelfunktion dar? D.h.: Eine Formel, in der über einen X-beliebigen Winkel (dann sin, cos) die Zahl Pi auf X-beliebige Stelle nach dem Komma darzustellen? Ist eine Winkelfunktion nicht erlaubt? Ich habe eine Formel erarbeitet, in der folgende Angaben enthalten sind, mit welcher Pi errechnet wird, auf wievielter Stelle auch immer. Diese Formel enthält: 1. X-beliebiger Winkel 2. eine Winkelfunktion 3. zwei ganze Natürliche Zahlen 4. ein bestimmter Bruch Branton |
| Von Stefan Greiner am 29.09.2007 um 15:30 |
Ich habe das ganze mal in Perl konvertiert. #!/usr/bin/perl -l use warnings; use strict; sub Pi{ my $Stripes = $_[0]; #Parameter 1 my $I; #Iterator my $OneStep; #Breite eines Streifens my $S_Values = 0; #Zwischenspeichern der Flächeninhalte my $Pi; #das begehrte Objekt if($Stripes < 1){ $Stripes = 1000 } $OneStep = 1 / $Stripes; for($I = 1; $I <= $Stripes; $I++){ $S_Values = $S_Values + (sqrt(1 - (($I * $OneStep) ** 2))) * $OneStep; if($I % 10000 == 0){} } $Pi = ($S_Values + $OneStep / 2) * 4; return($Pi); } my $pi = &Pi(1000000); print"$pi"; viel Spaß damit!! |
| Von Matze am 12.09.2007 um 14:33 |
| Hat jemand den Sourcecode für beliebig viele Nachkommastellen von PI? Die Seite steht nämlich zum verkauf. |
| Von anonym am 20.04.2007 um 21:28 |
| Hey, ich kann leider kein basic, abe rich hab mir mal die Streifenmethode angeshen, und (ohne zu schummeln und auf den basic code zu schauen) das ganze in java gemacht.Fazit: recht flott, aber auch (mir) zu ungenau.Trotzdem bin ich zufrieden :).Dankeschön |
| Von General BiSoN am 08.04.2007 um 02:55 |
An James Hanks: Welchen iq? na ich schätze mal 314,15926535897931 XD MFG: BiSoN |
| Von James Hanks am 02.03.2007 um 16:28 |
| was für einen IQ muss man haben das man das versteht |
| Von carole am 05.01.2007 um 15:57 |
meine Frage ist wie man in Excel Pi berechnet, auf möglichst viele Stellen und mit einer Tabelle. Um schnelle Antwort ist gebeten, hier im Forum! Danke vielmal |
| Von Siegmar Schulz am 14.12.2006 um 14:14 |
www.trigon-verlag.de Der Trigon Verlag Ltd. Potsdam - Ein Verlag für mathematische Neuigkeiten! In Vorbereitung zum Druck - erscheint im Januar 2007 Der Trigon Verlag veröffentlicht eine mathematische Abhandlung über die numerisch verwirklichte Berechnung der Kreiszahl π (Pi) sowohl aus eindeutig bestimmten Tangenswerten als auch aus ebensolchen Sinuswerten. Autor: Karel Markowski ISBN: 3-9810752-1-8 978-3-9810752-1-2 Titel: “Die Berechnung der Zahl π (Pi) aus Sinus- und Tangensintervallen” Zum Inhalt: Während in der Tradition von Archimedes durch van Ceulen, mit dem Sechseck beginnend, die Ziffernfolge von π im Kreis aus der fortlaufenden Zweiteilung der Polygone ermittelt wurde, erhöhten die Methoden von Leibniz und Gauß, Berechnung mittels unendlich fortführbarer Zahlenreihen, die Effizienz der Berechnung deutlich. In der Abhandlung von Markowski wird ein anderer Weg beschritten. Beginnend mit der Teilung eines Grades, sowohl jenes des 360 -Kreises als auch dessen des 400-gon-Kreises, durch zehn und fortgesetzt durch Zehnerpotenzen zu immer kleiner werdenden Winkeln, erscheinen aus dem Verhältnis der Katheten und der Hypotenuse besondere Eigenschaften des Tangens und auch des Sinus. Durch diese Tangens- und Sinuswerte ist es, wie bei Archimedes, Leibniz und Gauß, auch mathematisch möglich, die exakte Ziffernfolge von π/2 (Pi-halbe) zu berechnen. In konsequenter Fortführung dieses mathematischen Prinzips kann die Berechnung von π/2 und demzufolge π auf eine unbegrenzbare Anzahl von Ziffern fortgeführt werden. Diese Methode ist bislang von keinem Mathematiker beschrieben worden. Nicht nur der Berechnungsweg über die Tangensintervalle und parallel auch über die Sinusintervalle, sondern auch die sich dabei gleichsam herauskristallisierenden Eigenschaften des Tangens und des Sinus an beiden Kreisformen, die in numerische Identität miteinander verschmelzen, sind mathematisch neu. Das neue Stichwort lautet: Architektur von Sinus und Tangens. Die Darstellungen der Architektur von Sinus und Tangens erfolgen sowohl tabellarisch als auch verbal. Die Berechnungsmethoden und deren Resultate werden in der Abhandlung umfassend beschrieben. Sie sind in ihrer mathematischen Logik nicht nur für den Mathematiker, sondern auch für den mathematisch Interessierten nachvollziehbar. |
| Von Jaroslaw Kubacki am 21.08.2006 um 15:49 |
Ich verstehe nicht, warum man gibts sich so viel mühe, um zu berechnen etwas, was nicht zu berechnen ist. Vieleicht man gibt´s sich endlich mühe und versucht zu begreifen warum pi Zahl ist so, wie er ist? Auserdem der gesuchte Wert beträgt 3.125 und ist sehr einfach zu ermitteln wen man stellt verbindung zwischen dem Kreis,Kwadrat und Dreieck her. Mit freundlichen Grüßen J.K. |
| Von Janek Walkenhorst am 09.08.2006 um 18:09 |
Schöne Kolumne! Die Zeile: If I / 10000 = I \ 10000 Then DoEvents sollte durch die Zeile: If I Mod 10000 = 0 Then DoEvents ersetzt werden. Das dürfte einen Geschwidigkeitszuwachs bringen. mfG, Janek |
| Von Gaga am 30.06.2006 um 09:03 |
Der Tangens von 90* ist mathematisch nicht definiert, weil an dieser Stelle dieser Wert ins unendliche wächst. Nach den Umrechnungsformeln von Grad nach Bodenmaß ist 90 = PI/2 Da die VB-Winkelfunktionen im Bogenmaß denken, ist 2 * atn(unendlich) = PI Wenn man jetzt für unendlich den größten Wert nimmt, den ein Double aufnehmen kann, kann man damit PI mit der Genauigkeit berechnen, den der Datentyp Double hergibt. Das ist die schnellste und genaueste mir bekannte Möglichkeit, mit VB die Zahl Pi zu bestimmen: Private Const Unendlich = 1.79769313486231E+308
Public Function PI() As Double PI = 2 * Atn(Unendlich) End Function |
| Von Mario Zeller am 27.06.2006 um 08:03 |
Hallo J., sieh dir dazu z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Pi_%28Kreiszahl%29#Formeln.2C_Anwendungen.2C_offene_Fragen an. |
| Von J. am 19.05.2006 um 22:26 |
Habe eine Frage an euch! WAs kann man mit Pi alles ausrechnen?? |
| Von Cubs am 05.04.2006 um 20:23 |
Hey na, vieleicht keine ich eure Sammlung ein kleines bisschen erweitern.Denn hier seht ihr mal wie man Pi mit Jvascript berechnen könnte: code var r=1; var t=3000000;//<-- Genauigkeit var fg=0; var xold=0; var yold=0; pii(); function pii() { p=0; xold=(-r+2*r/t*p); yold=Math.sqrt(r*r-xold*xold); for(p=1;p<=t;p++) { x=(-r+2*r/t*p); y=Math.sqrt(r*r-x*x); fg+=Math.sqrt((x-xold)*(x-xold)+(y-yold)*(y-yold)); xold=x; yold=y; } document.write(fg); } /code |
| Von katja am 10.01.2006 um 20:15 |
hallo!! eine frage: ich muss eine referat über das gregory-verfahren zur findung der kreiszahl pi halten... wisst ihr wo ich eine seite finde, auf der das verfahren, sowie sein lebenslauf einfach erklärt und verständlich zu finden sind? ich würde mich sehr über eure hilfe freuen!! danke im voraus!! |
| Von Fabian am 07.01.2006 um 16:08 |
Du kannst das Programm aber auch in C oder C++ programmieren ohne Probleme... dafür kannst du auch einige compiler umsonst im internet legal als freeware bekommen... # include <stdio.h> # include <math.h> int main () { int i,x; double t1=0,t2=0,erg=0,end=0,t3; for (i=0;i<10000;i++) { t3=(2*i)+1; t1=1/t3; x=-1; t2=pow(x,i); printf ("Teilergebnis:%f %f",t1,t2); erg=t2*t1; end=end+erg; printf (" PI: %f\n",end); } printf ("PI: %f",end*4); getchar(); return 0; } |
| Von am 16.12.2005 um 18:31 |
klfkijghjkblvc ¨üpvolbkjhkfldsdf |
| Von Claus von der Burchard am 15.09.2005 um 21:10 |
Hallo, der Programmcode ist in Visual Basic geschrieben. Dies muss käuflich erworben werden. Gruß, Claus |
| Von Cédric am 14.09.2005 um 21:16 |
| Wie kann ich so ein Programm schreiben? Muss man das in den Editor kopieren? Und als was abspeichern? Wie starten? Ich habe keine ahnung. Könnten Sie mir helfen? |
| Von Claus von der Burchard am 13.09.2005 um 21:29 |
Hallo, [wikipedia]Kreiszahl[/wikipedia] sollte einen recht guten Überblick geben. Demnach gibt es drei gängige Definitionen für Pi: 1.) das Verhältnis des Umfangs eines Kreises zu seinem Durchmesser 2.)die Fläche eines Kreises mit dem Radius 1 3.) das Doppelte der kleinsten positiven Nullstelle des Kosinus (nach Edmund Landau) Pi kommt daher zum Einsatz, wenn Umfang oder Flächinhalt eines Kreises berechnet werden soll oder auch, wenn das Volumen einer Kugel zu bestimmen ist. Auch zur Geschichte der Zahl Pi ist bei Wikipedia umfangreiches Material zu finden. Gruß, Claus |
| Von Michi am 13.09.2005 um 16:53 |
was kann man mithilfe von pi berechnen??nenne beispiele!! wer hat sich wann um die genauere bestimmung von pi verdient gemacht?? |
| Von Chris am 12.08.2005 um 13:40 |
Endlich hab ich mal ein Programm gefunden, womit man Pi berechnen kann xD Da ich aber leider noch wenig VB Kenntnisse besitze, wollte ich mal Fragen, ob es nicht möglich wäre, wenn man da nocheinTimer einbauen könnte incl. einer Speicher-Funktion damit man am nächsten Tag (z.B.) weitermachen kann. Zu den Timern: Ein Timer sollte anzeigen, wie lange es noch Dauert und am ande sollte der Anzeigen, wielange es dann gedauert hat (oder wie auch immer). Ich würde mich sehr über solch eine Erweiterung freuen (wäre auch noch für alle praktisch). MfG Chris PS: Wäre es möglich anzeigen zu lassen, wie weit der gerade ist? |
| Von Musa am 23.07.2005 um 15:09 |
| was ist pi |
| Von leo am 28.06.2005 um 16:21 |
Hallo, man kann pi auch einfach durch den umfang eines vieleckes zu berechnen. hier eine java Klasse (da ich hier mit BigDecimals rechne ist java 1.5 Voraussetzung...). Wer eine gui schreiben will, muss darin die methoden status (wird bei jedem schleifendurchgang aufgerufen) und result (gibt ein array mit ergebnis und der anzahl der schleifendurchgänge) implementieren. /* * Pythagoras.java * * Created on 30. Mai 2005, 21:53 * * To change this template, choose Tools | Options and locate the template under * the Source Creation and Management node. Right-click the template and choose * Open. You can then make changes to the template in the Source Editor. */ package pi; import java.math.*; import java.io.*; import java.util.*; /** * * @author leo */ public class Pythagoras extends Thread{ GUI gui; MathContext mc; Rechner rechner=new Rechner(); int scale=10; private final BigDecimal zwei=new BigDecimal("2"); private final BigDecimal drei=new BigDecimal("3"); private final BigDecimal sechs=new BigDecimal("6"); /** Creates a new instance of Pythagoras */ public Pythagoras(GUI gui,MathContext mc,int scale) { this.gui=gui; if((mc.getPrecision()<=scale)&&(scale<=536)&&(scale>0)) this.mc=new MathContext(scale, mc.getRoundingMode()); else this.mc=mc; this.scale=scale; } public void lessThanFiveHundredThirtySix() { BigDecimal result[]=new BigDecimal[2]; BigDecimal un=rechner.sqrt(zwei.add(rechner.sqrt(new BigDecimal("3"), mc), mc),mc); BigDecimal pi1=new BigDecimal("-1",mc); BigDecimal pi2; int n=2; for(;n<=scale;n++) { try { un=rechner.sqrt(zwei.add(un,mc),mc); gui.status(n); if(n==(scale-1)) pi1=rechner.sqrt(zwei.subtract(un, mc),mc).multiply(rechner.pow(zwei,n+1,mc),mc).multiply(drei,mc); } catch(Exception e) { break; } } pi2=rechner.sqrt(zwei.subtract(un, mc),mc).multiply(rechner.pow(zwei,n,mc),mc).multiply(drei,mc); result[0]=pi2; result[1]=this.difference(pi2, pi1); gui.result(result); } public void moreThanFiveHundredThirtySix() { BigDecimal un=new BigDecimal("3",mc); BigDecimal uncheck=new BigDecimal("-1",mc); BigDecimal result[]=new BigDecimal[2]; BigDecimal counter=new BigDecimal("6",mc); for(int i=2;i<=scale;i++) { try { if(i==scale) uncheck=un; un=zwei.multiply(un,mc).divide(rechner.sqrt(zwei.add(zwei.multiply(rechner.sqrt(java.math.BigDecimal.ONE.subtract(rechner.pow(un.divide(counter,mc), 2, mc), mc), mc), mc), mc), mc),mc); counter=counter.multiply(zwei,mc); gui.status(i); } catch(Exception e) { break; } } result[0]=un; result[1]=this.difference(un, uncheck); gui.result(result); } private BigDecimal difference(BigDecimal a,BigDecimal b) { try { String ao=a.toString(); String bo=b.toString(); int length=ao.length(); int i=3; for(;i<length;i++) { if(ao.charAt(i)!=bo.charAt(i)) { break; } } return (new BigDecimal(ao.substring(0, i))); } catch(Exception e) { return drei; } } public void run() { if(scale<=536) this.lessThanFiveHundredThirtySix(); else this.moreThanFiveHundredThirtySix(); } public static void main(String args[]) { class gui implements GUI{ int i; public gui() { System.out.print("Berechne ein 6*2^"); } public void status(int i) { System.out.print(i+"-Eck..."); for(int l=-6;l<=Integer.toString(i).length();l++) System.out.print("\b"); this.i=i; } public void result(BigDecimal data[]) { System.out.println("\b\b\b\b\b\b\b\b\b\b\b\b\b\b\b\b\bBerechnung eines 6*2^"+Integer.toString(i)+"="+(new BigDecimal("6")).multiply((new BigDecimal("2")).pow(i+2)).toString()+"-Ecks:\n\nUmfang/2*Radius="+data[0].toString()+"\n\nPi="+data[1].toString()); } } System.out.println(""); Pythagoras p=new Pythagoras(new gui(), new MathContext(Integer.parseInt(args[1]), java.math.RoundingMode.HALF_UP), Integer.parseInt(args[0])); p.start(); } } |
| Von Claus von der Burchard am 17.06.2005 um 14:59 |
Hallo, es gibt wahrscheinlich entsprechenden Quellcode für PHP und Java, nur kann ich diesen nicht bieten, da ich PHP kaum verstehe und Java gar nicht. Einen Versuch wäre es wert, es bei Google zu versuchen: [google]Pi berechnen Java Nachkommastellen[/google] Gruß, Claus |
| Von F. Jergitsch am 02.06.2005 um 20:44 |
Hallo, gibt es eine Möglichkeit, Pi mit PHP bzw. mit Javascript auf 100-200 Stellen zu berechnen? Mfg |
| Von knapp simon am 11.04.2005 um 09:34 |
| Hallo. Ich habe eine Frage zur Berechnung von Flächeninhalten, (Grundfläche), von Quadraten. Es würde mich freuen wenn Sie mir eine Formel oder eine Beispielrechnung per e-mail zusenden würden Danke. Simon. e-mail. knappsim@tu-cottbus.de |
| Von am 08.04.2005 um 15:35 |
| Hallo wollte fragen ob es möglich währe die funktion so zu jändern das man ihr einen String als Startwert geben kann. Will sagen ich habe pi schon auf 1000000 Stellen berechnet aber ich möchte weiter rechnen ohne neu anfangen zu müssen. |
| Von Ilias von Traunstein am 13.12.2004 um 14:27 |
Sehr geehrter Herr von der Burchard, das ist genial und sehr mathematisch fundiert. Ich habs letztens geschafft die Pi Zahl 28-stellig genau anzugeben. Ich hatte mit meinem Mathe-Lehrer gewettet, dass ichs schaffe Pi mit mehr stellen anzugeben als nen normal konfiguriertes Excel. Ich gratuliere zu ihrer Version, die auch dem Matheunterricht entspricht. Mit netten Grüßen, Ilias v. Tr. |
| Von Ilias von Traunstein am 13.12.2004 um 14:25 |
Sehr geehrter Herr von der Burchard, das ist genial und sehr mathematisch fundiert. Ich habs letztens geschafft die Pi Zahl 28-stellig genau anzugeben. Ich hatte mit meinem Mathe-Lehrer gewettet, dass ichs schaffe Pi mit mehr stellen anzugeben als nen normal konfiguriertes Excel. Ich gratuliere zu ihrer Version, die auch dem Matheunterricht entspricht. Mit netten Grüßen, Ilias v. Tr. |
| Von Pi-Fan am 03.11.2004 um 19:54 |
@password: Ja, die Rechnung Atn(1)*4 liefert bei Doubles exakt dasselbe Ergebnis wie die Approximation des Gregory-Verfahrens. |
| Von password am 24.09.2004 um 20:17 |
Ich kenne mich in Mathematik nicht so aus, habe aber mal ein Programm gefunden, in dem der Autor behauptet, Pi lässt sich als der Arkustangens von 1 mal 4 berechenen, also Atn(1) * 4 Geht das? |
| Von Pedro Hafermann am 12.09.2004 um 20:50 |
Einfach Klasse. Großes Lob an den Programmierer. Ich habe mir schon stundenlang den Kopf darüber zerbrochen, wie es denn geht und nun hab ich über 3 Seiten Pi berechnet, klasse. |